General Petraeus pessimistisch

Noch vor wenigen Monaten sah es sehr vielversprechend aus. Nach der Truppenverstärkung um 30.000 Mann im Frühjahr 2007 ging die Serie von Terrorangriffen und Gewalttaten im Irak deutlich zurück.

Petraeus, dem im kommenden Monat eine weitere Anhörung vor dem Kongress bevorsteht, zeigte sich in einem aktuellen Interview deutlich weniger optimistisch als bisher:

„no one“ in the U.S. and Iraqi governments „feels that there has been sufficient progress by any means in the area of national reconciliation,“ or in the provision of basic public services.

Vielleicht war die Stimme George W. Bushs bei seiner gestrigen Rede in New York etwas zittrig, weil er diese Einschätzung Petraeus verdauen musste.

— Schlesinger